
Mit wehenden Israel-Fähnchen in den Händen, sind mehr als 300 Mitglieder der jüdischen Gemeinde in Ãthiopien in der letzten Woche am Ben Gurion Flughafen gelandet. Ein Spezialflug, begleitet von der Ministerin für Einwanderung und Immigration, Pnina Tamano-Shata, die selbst in Ãthiopien geboren wurde, brachte die Menschen aus Afrika in ihre neue Heimat. Sie alle müssen… […]
âEinen alten Baum verpflanzt man nichtâ – dieses deutsche Sprichwort hat der 96-Jährige Holocaustüberlebende Dr. Michael Okunieff zum Glück ignoriert, als er nun von Chicago nach Israel einwanderte. Begrüsst wurde der pensionierte Hausarzt am Flughafen von seiner Familie. Seine Tochter sowie zehn Enkel und 21 Urenkel seien auch der Hauptgrund für den späten Umzug gewesen.… […]
Auf seiner Facebook-Seite zeigt das Ministerium für Einwanderung und Absorption gerne Bilder von lächelnden Einwandern, die von ihrem erfolgreichen Leben in Israel berichten â einziges Problem: Wie eine Recherche der israelischen Zeitung Times of Israel nun ergab, sind nicht nur die Bilder Stock-Fotos, auch die Geschichten und Einwanderer sind nicht echt. Das Ministerium hat bereits… […]
Nachdem ein junger, äthiopischer Israeli von einem Polizisten erschossen wurde, haben in der vergangenen Woche tausende Israelis äthiopischer Herkunft gegen Polizeigewalt demonstriert. Die Demonstranten werfen der Polizei Rassismus und Vorurteile sowie unverhältnismässige Gewalt gegenüber Israels dunkelhäutiger Community vor. Die Demonstration in Tel Aviv, bei der es auch vereinzelt zu Vandalismus kam, war seit 2015 die… […]
„Die Programme, um verbleibende äthiopische Juden mit ihren Familien in Israel wiederzuvereinigen sind nicht gerade unkompliziert, aber ich werde alles tun, was in meiner Macht steht und mit den entsprechenden Ämtern zusammenarbeiten, um das so schnell wie möglich in die Realität umzusetzen“, mit diesen Worten macht Justizministerin Ayelet Shaked bei ihrem ersten Äthiopienbesuch deutlich, wie… […]
Vor einigen Tagen erreichte mich eine herzallerliebste Mail: Yotam, ein junger Israeli, dessen deutsche Freundin bald zu ihm nach Israel ziehen würde, fragte mich, ob ich mein Buch „Guten Morgen Tel Aviv“ für sie als Überraschung signieren könnte. Sie sei ein riesiger Fan und das Buch würde ihr so oft weiterhelfen, er könne sich daher… […]