Darum braucht es die GIS

Die wichtige Arbeit der GIS fokussiert auf die bilateralen Beziehungen zwischen Israel und der Schweiz und vice-versa.

In den 4 Jahren ihrer Existenz hat sich die neu gegründete Gesellschaft Israel-Schweiz (GIS) mit sehr viel Enthusiasmus und Freiwilligenarbeit eine bedeutende Stellung in Israel aufgebaut, die sie gerne erhalten, ja ausbauen möchte, sofern die finanziellen Mittel zur Verfügung stehen. Sie wendet sich mehr und mehr auch Projekten zu, welche die Schweiz in Israel besser bekannt machen.

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Jeden Dienstag und Mittwoch erfrischende Israel-Realität

Unser wichtigstes Arbeitsinstrument ist der wöchentliche Gratis-Online-Newsletter, die ZWISCHENZEILEN resp. die ENTRE LES LIGNES in französischer Sprache. Im Gegensatz zum ewig Negativen über Israel fokussieren die ZWISCHENZEILEN auf das apolitische Israel, also auf Good News des so bereichernden und pulsierenden Lebens ausserhalb des Konflikts. Startups, Kultur, Gesundheit, Demographie, Archäologie, Forschung, etc.

Und genau diese Nischenarbeit hat uns grossen Erfolg beschert. Wir liefern diese erfrischende Israel-Realität der Schweizer und deutschen Bevölkerung, Politikern, Medien und wichtigen Meinungsbildern. Die französische Ausgabe – sie erscheint am Mittwoch – deckt Leser der Westschweiz und des angrenzenden Frankreichs ab. Und es haut. Unser Medium erreicht wöchentlich schon zig-tausend Empfänger und jede Woche werden es mehr.

DIE ZWISCHENZEILEN Macher: v l.n.r: Katharina Hoeftmann-Ciobotaru, Samuel Suter, Jennifer Bligh

DIE ZWISCHENZEILEN Macher: v l.n.r: Katharina Hoeftmann-Ciobataru, Samuel Suter, Jennifer Bligh

Wir wollen weitermachen. Es gibt viel zu tun.

Unsere Leser sind hungrig nach Alternativ-Nachrichten aus unserem wunderbaren Israel. Weil auch das zu unserer Kernkompetenz gehört, wollen wir mehr Politiker und Vertreter von Interessengruppen für Reisen nach Israel gewinnen. Sie sind letztlich unsere besten Botschafter ausserhalb des Landes. Nur wer Israel selbst mit eigenen Augen sieht, kann mithelfen, das leider verschobene Image wieder ein bisschen in Richtung Realität zurecht zu rücken.

Wir haben einen jährlichen Finanzbedarf von rund CHF 25’000.-

Damit decken wir die Kosten für …

  • die anerkannt professionelle journalistische Arbeit unserer ZWISCHENZEILEN Redaktoren und für die französische Übersetzung der ENTRE LES LIGNES
  • das Testprojekt einer englischen ZWISCHENZEILEN-Version BETWEEN THE LINES
  • den Ausbau und Unterhalt unserer bisher in Deutsch und Französisch produzierten Website www.israel-schweiz.org.il. Mit einer englischen und hebräischen Webversion wird unsere Arbeit hier noch viel effektiver, zumal wir auch Schweizer Projekte nach Israel hineintragen.

Die GIS lebt vom Sponsoring

Wir danken unseren bisherigen und neuen Sponsoren in der Schweiz und Deutschland für den grosszügigen Support. Im kommenden Jahr werden einige Organisationen ihre als Starthilfe gedachte Zuwendungen zurückfahren bzw. streichen. Darum sind wir auf grosszügige Beiträge von Euch, unseren GIS-Freunden und allen Zwischenzeilen-Lesern mehr denn je angewiesen.

Mit unseren besten Israel-Grüssen und Dank für Ihr Wohlwollen,
Gesellschaft Israel-Schweiz

Das Vorstandsteam der Gesellschaft Israel-Schweiz

Yves Darmon (Mitglied des Vorstandes)
Moshe Gabay (Mitglied des Vorstandes, Kassier)
Jacques Korolnyk (Vorsitzender des Vorstandes)
René Kirchheimer (Revisor)
Daniel Lyssy (Mitglied des Vorstandes)
Philippe Weil (Revisor)
Danny Wieler (Mitglied des Vorstandes, Vize-Präsident)
Bernard Ferber (Mitglied des Vorstandes)

Überweisungen an die Gesellschaft Israel-Schweiz:

  • Konto in Israel
    Bank Leumi, Talpiot Branch, Jerusalem
    Bank Code: 101
    Branch: 785 (Talpiot Branch)
    Konto Nr: 02595884
    IBAN: IL860107850000002595884
  • Überweisung in der Schweiz zu lokalen Bedingungen
    IBAN: CH82 0873 1544 3516 4200 1
    Kontoinhaber: AMUTA*, CH-8702 Zollikon
    Bank: Bank Linth LLB AG, Zürcherstrasse 3, CH-8730 Uznach
    SWIFT/BIC: LINSCH23XXX

(*Damit für Überweisungen an die GIS nach Israel keine hohen Bankgebühren anfallen, wurde der Verein AMUTA in Zürich gegründet, der als Ziel die Förderung unserer Aktivitäten hat)